Die Mannschaft des Maturajahrganges 2011 war auch beim heurigen Weihnachtsturnier nicht zu schlagen und erreichte damit nach 2012 und 2013 abermals den 1.Platz! Den 2. Platz erreichte die Mannschaft des MJ 2013, die sich aber im Finale den Siegern klar mit 0:5 geschlagen geben musste.
Unsere schon seit Jahren am Turnier teilnehmende Gastmannschaft (bestehend aus ehemaligen Schülern unserer Schule ), die Unicorns, hat sich heuer mit dem 3. Platz zufrieden geben müssen, da sie das Halbfinale gegen die Mannschaft der 8. Klassen knapp mit 1:2 verlor. Somit erreichte die Mannschaft der 8.Klassen , die in der Vorrunde den 1.Platz belegte, leider nur den undankbaren 4.Platz.

In den Vorrundenspielen erreichten folgende Mannschaften die weiteren Plätze:

Gruppe 1:
3. Platz mit 4 Punkten aus 3 Spielen die 7.Klasse,
4. Platz mit 1 Punkt aus 3 Spielen die 5.Klasse

Gruppe 2 :
3. Platz mit ebenfalls 4 Punkten aus 3 Spielen MJ 2014 ,
4.Platz mit 0 Punkten die 6.Klasse.

Bei einem gemütlichen Heurigenbesuch mit dem geschäftsführenden Obmann , D.I. Thomas Posch und dem Schriftführer der AVP Homepage , Christoph Schlossnikel , wurde die diesjährige Weihnachtsfußballsession und das anstehende konstituierende Vereinstreffen, das im Frühjahr 2015 stattfinden wird , besprochen. Ein herzliches Dankeschön auch unserem neuen Direktor Mag. Wolfgang Faber , der sofort seine Unterstützung zugesagt hat. Dank allen Schülern und Absolventen für Ihren Einsatz , denn nur so kann das schon traditionelle Oberstufen – Absolventen – Weihnachtsfußballturnier immer wieder ausgetragen werden!

Der größte Dank gilt aber wie jedes Jahr Prof. Karl Spitznagl, ohne dessen großartiges und unermüdliches Engagement als Organisator, Schiedsrichter und Berichterstatter dieses Turnier niemals möglich wäre!

Hier geht’s zu den Fotos vom Turnier: Fotogallerie

Das große AVP Weihnachtsturnier findet dieses Jahr am Samstag den 13. Dezember statt!
Los geht’s ab 8 in der Siegfried Ludwig Halle beim Hallenbad statt!

Anmeldungen für Mannschaften (5 Feldspieler, Tormann + max. 3 Wechselspieler) bitte bis spätestens Mi, 10. Dezember, ausschließlich per E-Mail an kontakt@absolventen-perchtoldsdorf.at !

Schulgemeinschaft trauert um Helen O’Neill

Die Meeresbiologische Woche der 6Cr in Mali Losinj im Juni 2014 wurde vom tragischen Tod einer Schülerin überschattet. Helen O’Neill, Tochter unserer Professorin Judith O’Neill, starb aus ungeklärter Ursache am vorletzten Tag der Projektwoche am Ende eines Schnorchelausflugs. Als alle SchülerInnen wieder ins Schiff stiegen, fehlte sie plötzlich. Wenige Minuten später wurde sie in einiger Entfernung vom Schiff leblos gesichtet. Sofortige Rettungs- und Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos.
Die kroatische Polizei führte sofort genaue Erhebungen über den Unfallhergang durch, bei denen kein schuldhaftes Verhalten oder auch nur mangelnde Aufsicht seitens der betreuenden Personen festgestellt wurde.
Da an eine Fortsetzung der Meeresbiologischen Woche und der parallel dazu stattfindenden Sportwoche der 6AB natürlich nicht zu denken war, reisten alle Schülerinnen und Schüler in Begleitung der Lehrkräfte, am nächsten Tag verfrüht per Bus ab und langten abends in Perchtoldsdorf an, wo sie von ihren Eltern, Dir.in Mag.a Hermine Hofstötter, den Klassenvorständen und einem Akutteam des Landes NÖ in Empfang genommen wurden.

Die 6Cr organisierte für Freitag , den 20.Juni 2014 eine schulinterne Trauerfeier. Das Begräbnis von Helen O’Neill fand eine Woche später unter Beteiligung sehr vieler Mitglieder unserer Schulgemeinschaft am Perchtoldsdorfer Friedhof statt.

Die Meeresbiologische Woche hatte nicht zum ersten Mal stattgefunden, sondern ist seit einigen Jahren ein fester Bestandteil des Unterrichts in den 6. Klassen des Realgymnasiums. Sie wird in Mali Losinj von einem bestens ausgebildeten und konzessionierten österreichischen Betreuer-Team durchgeführt.

Nachruf der Klasse:

Liebe Helen! Oder besser „Hells-Bells“, wie dich deine engsten Freunde genannt haben!

Im Juni waren wir alle zusammen auf Projektwoche, du in der meeresbiologischen Gruppe. Schon Wochen vorher hast du davon geschwärmt, konntest es als begeisterte Schwimmerin kaum erwarten endlich an deinem Lieblingsort, dem Meer, zu sein.  Kaum angekommen, warst du schon im Wasser und hast uns andere lachend nassgespritzt. Mit diesem typischen Helen-Lachen, das keiner von uns je vergessen wird. Zuerst haben sich nur deine Mundwinkel leicht nach oben verzogen, und spätestens dann wusste man sofort, jetzt geht’s gleich richtig los – und zwei Sekunden später bist du auch schon dagelegen und hast dich gekrümmt vor Lachen. Sobald man in deine blitzenden blauen Augen und dein strahlendes Gesicht geblickt hat, konnte man gar nicht anders, als auch zu grinsen.

Dein Ehrgeiz, den du sowohl beim Sport als auch in der Schule an den Tag gelegt hast, hat viele von uns erstaunt. Kopfschüttelnd haben wir dich betrachtet, als du, sobald der Eislaufplatz geschlossen hatte und du deine täglichen „Eislaufsessions“ nicht mehr fortsetzen konntest, sofort dein Rad aus der Garage geholt hast und von da an konsequent Tag für Tag bei jedem Wetter in die Schule geradelt bist. Wie oft hast du die steile Weingasse verflucht, und trotzdem hast du sie jeden Tag aufs Neue bezwungen. Weil du ein Mensch warst, der nie aufgegeben hat. „Geht nicht“, gab’s bei dir nicht.

Dafür: „Mit dem Kopf durch die Wand! Es wird schon funktionieren.“ Und es hat auch immer geklappt. Egal, was du dir in den Kopf gesetzt hast, du hast es durchgezogen. Jeder von uns wusste, wenn Helen einmal ihre Meinung hatte, kann man einpacken. Du hast dich nie unterkriegen lassen. Hast dich zwar manchmal in deiner temperamentvollen Art furchtbar über etwas aufgeregt, aber nur um dann plötzlich eine wegwerfende Handbewegung zu machen und im nächsten Moment schon eine Lösung für das Problem zu finden.

In deiner Freizeit warst du überall, nur nicht zu Hause, sehr zum Leidwesen deiner Eltern. Du warst eine, die nie stillsitzen konnte, die immer in Bewegung war. Deine Woche hat aus Schwimmtraining und Turnverein bestanden, als Vorturnerin der Sportunion Perchtoldsdorf hast du dir noch zusätzlich dein Taschengeld aufgebessert.

In letzter Zeit hast du – als vorausplanender und gleichzeitig spontaner Mensch – nahezu deine gesamte Freizeit dem Sport gewidmet. „Ich will das Sportstudium machen, da will ich die Aufnahmeprüfung doch nicht versauen, und die ist ur schwer“, hast du immer entrüstet gesagt, wenn sich irgendwer über deine Sportleidenschaft beschwert hat.

Aber es gab auch Tage, wo du als immer aktive Helen O’Neill blau gemacht hast. Dann hast du dich vor den Fernseher „gechillt“ und dir zum x-ten Mal die Staffeln von „Friends“ oder „Modern Family“ angeschaut. Klarer Weise auf Englisch, wie sich das für eine Halb-Irin so gehört. Wahrscheinlich sogar in deinem Irland-Pulli, mit dem du als absolute Irland-Verliebte so oft herumgelaufen bist. Am Abend hast du dann auf die Rugby-Meisterschaften oder die Fußball-Champions-League umgeschaltet, bei der du wie besessen zu Liverpool gehalten hast.

Aber nicht nur eine sportliche, auch eine musikalische Ader hattest du. Vor zwei Jahren hast du nach jahrelanger Pause wieder angefangen Klavier zu spielen, hast dein Lieblingsstück, das Bach-Präludium in C-Dur aus dem „Wohltemperierten Klavier“, oft stundenlang gespielt, wieder und wieder.

Wenn man dir beim Klavierspielen zugehört hat, hat man ziemlich schnell gemerkt, dass du ein „Die-hard-fan“ von P!NK warst. Ich habe mir einmal deinen iPod für eine Freistunde ausgeborgt und mich voller Vorfreude auf die 150 Lieder, die du laut deiner Anzeige hattest, auf eine Bank gesetzt. Ich wusste zu der Zeit schon, dass du wahrscheinlich einer der größten P!NK-Fans ever bist, aber dass deine gesamte Playlist nur aus 150 Liedern von P!NK besteht, auf das war ich dann doch nicht vorbereitet. Und noch dazu konntest du sie alle auswendig, jede Zeile, jede Melodie, hast sogar in den letzten Monaten angefangen, ein eigenes P!NK-Medley zu komponieren. An deiner Zimmerwand waren exakt eingeteilt alle P!NK-Alben aufgehängt. Du bist nahezu ausgeflippt, als deine Mutter dir letzten September aus Canterbury einen P!NK-Kalender für 2014 mitgebracht hat, den du ungeduldig in seiner Verpackung angestarrt hast, bis du am 1. Jänner endlich die erste Seite aufschlagen durftest und in ein verzücktes Grinsen ausgebrochen bist, weil das Bild von P!NK einfach „absolut geil“ war.

Du warst ein Mädchen mit einer unglaublichen Ausstrahlung, das selbst Menschen, die dich nur vom Sehen kannten, in Erinnerung bleibt. Seit du weg bist, fehlt ein Teil von uns, der Sonnenschein, der du in unserem Leben warst. Aber du wirst uns nicht verloren gehen, im Gegenteil, du bist näher bei uns denn je und wirst es auch immer bleiben.

Caroline Dasek, 6Al

Mitten in den Sommerferien traf sich unser neuer Direktor Mag. Wolfgang Faber mit den Professorinnen und Professoren der Schulzeitschrifts-Redaktion – Mag.a Christine Bahr, Mag.a Susanne Krisai, Mag. Clemens-G. Göller und Mag. Wolfgang Krisai – zu einem Interview, damit unsere Leserinnen und Leser gleich zu Schulbeginn die Möglichkeit haben, sich einen ersten Eindruck von unserem neuen „Chef“ zu verschaffen.
Mag. Wolfgang Faber stammt aus Grieskirchen in Oberösterreich, wo er 1974 geboren wurde. Da die Familie aber nach Perchtoldsdorf übersiedelte, begann seine Schullaufbahn in der Volksschule Sebstian Kneipp-Gasse und setzte sich dann in der Unterstufe an unserer Schule fort. Da er sich für den humanistischen Schulzweig interessierte und dieser damals nicht bei uns, jedoch in Mödling am Gymnasium Franz-Keim-Gasse angeboten wurde, wechselte er für die Oberstufe dorthin. Und blieb, obwohl aus Altgriechisch nichts wurde und er schließlich im realistischen Gymnasium landete. Schon in Perchtoldsdorf wurde erstes Interesse an seinem zukünftigen Fach Mathematik geweckt, und zwar durch seinen Mathematikprofessor Dr. Georg Hepperger. Nach der Matura 1992 wurde es mit diesem Fach ernst: Er studierte an der TU Wien Mathematik und Chemie für das Lehramt.
1998 begann er an seinem ehemaligen Gymnasium Franz-Keim-Gasse, Mödling, Mathematik und Chemie zu unterrichten. Zusätzlich zum Unterricht war Mag. Faber Kustos für Chemie, Mitglied der Personalvertretung, in der Leitung von Schulentwicklungsprojekten und 5 Jahre Leiter der Arbeitsgemeinschaft der Chemielehrer in NÖ. Außerdem war er Lehrbeauftragter an der TU Wien und an der PH für NÖ im Rahmen der Lehrerausbildung in Chemie. „Diese Lehrtätigkeit an der PH will ich auch fortsetzen.“
Wird er bei uns auch neben seiner Direktorentätigkeit eine Klasse unterrichten? Auf jeden Fall, nur im ersten Jahr noch nicht. „Die Lehrfächerverteilung steht ja schon und ich wollte niemandem die Stunden wegnehmen.“
Sein vielfältiges Engagement zeichnete sich bereits früh ab: „Ich war z. B. auch Schülervertreter in der Keimgasse und Studienrichtungsvertreter an der TU.“
Direktor Fabers Gattin Tanja ist übrigens ebenfalls Professorin, sie unterrichtet Mathematik und Darstellende Geometrie in der Franz-Keim-Gasse in Mödling. Die beiden haben drei Kinder, zwei Töchter und einen Sohn im Alter von drei bis zehn Jahren.
Moderne Technik in der Schule
Lesen gehört zu Direktor Fabers liebsten Freizeitbeschäftigungen. Daher ist ihm auch die Figur des technikgläubigen Walter Faber aus Max Frischs Roman „Homo Faber“ ein Begriff: „Das ist ein etwas eindimensionaler Charakter. Ich habe persönlich so einen nüchternen Techniker noch nicht kennengelernt. Klarerweise ist nicht alles durch moderne Technik kontrollierbar, wie dieser Faber zunächst glaubt. Andererseits kann die Technikfeindlichkeit, die heutzutage immer wieder um sich greift, auch negative Konsequenzen haben.“
Technikfeindlichkeit kann man unserem neuen Direktor jedenfalls nicht vorwerfen: „Ein Aspekt modernen Unterrichts ist die Methodenvielfalt, und in der Methodenvielfalt müssen auch die modernen Medien ihren Platz einnehmen. Aus meiner persönlichen Erfahrung mit Laptop-Klassen hat sich aber gezeigt, dass Heft und Füllfeder auch in solchen Klassen nicht ausgedient haben. Ich muss mir zunächst ein genaues Bild machen, was es hier an technischer Ausstattung gibt und wie die Wünsche der Kolleginnen und Kollegen aussehen.“
Wie verträgt sich diese Einstellung mit dem jüngst eingeführten Handyverbot an der Schule? „Ich denke, diese Regelung wird sich in der Praxis bewähren müssen und man wird eventuell Nachjustierungen machen müssen. Wenn sich das Sozialverhalten in der Unterstufe in den Pausen gebessert hat, ist das ja eine gute Sache.“
Damit die Schulgemeinschaft gut funktioniert …
Apropos Unterstufe: Was würde er einer Erstklasslerin bzw. einem Erstklassler als wichtigen Tipp für die Schule mitgeben? „Das Patensystem in Anspruch zu nehmen und dieses Angebot wirklich zu nützen. Das kann vermutlich viele Hürden abbauen helfen, die bei so vielen neuen Leuten in einem so großen Gebäude auftreten können.“
Wesentlich für den Unterricht ist für ihn jedenfalls „eine grundlegende Disziplin in der Klasse, ohne die ein sinnvoller Unterricht nicht möglich ist. Bei mangelnder Aufmerksamkeit und mangelnder Disziplin leiden letztlich sowohl die Schüler als auch die Lehrer, was den Lernerfolg stark beeinträchtigen würde. Insofern ist es mir ein großes Anliegen, dass ein positives Arbeitsklima herrscht.“
Die Eltern und Lehrer sieht er da als „Partner, weil sie in gleicher Weise am Bildungserfolg der Kinder interessiert sind. Daher soll das Wort ‚Schulpartnerschaft‘ nicht nur eine Floskel sein. Nach meinem Eindruck gibt es hier eine sehr gute Schulpartnerschaft, und ich will alles dafür tun, dass das so bleibt und wenn möglich noch verbessert wird.“
Gut, dass es da den Elternverein gibt: „Ich halte den Elternverein für eine sehr wertvolle Einrichtung sowohl zur ideellen als auch zur materiellen Unterstützung der Schule. Insbesondere bei Schulveranstaltungen ist die Zusammenarbeit mit dem EV von großer Bedeutung.“
Aber nicht nur mit den Eltern, sondern vor allem mit den Lehrerinnen und Lehrer ist Zusammenarbeit wichtig, „denn alleine werde ich in der Schule nichts bewegen können. Ich bin auf die Unterstützung des Kollegiums angewiesen und würde mir wünschen, dass die Professorinnen und Professoren für neue Ideen so aufgeschlossen wie möglich sind.“
„Spannende“ Punkte im heurigen Schuljahr
In diesem Schuljahr stehen einige „spannende“ Punkte an, zum Beispiel die neue Matura: „Ich habe selbst Fortbildungen für Lehrer bzgl. der Vorwissenschaftlichen Arbeit gehalten, also werde ich für die 8. Klassen eine Veranstaltung machen, wo ich Ihnen noch einmal genau die aktuellen Vorgaben vermitteln will. Außerdem werde ich mit den Fachkoordinatoren intensiv das Gespräch suchen, um herauszubekommen, wie weit die Vorbereitungen gediehen sind und ob es noch Handlungsbedarf gibt.“
Zweiter Punkt: Unsere Schulwarte sind seit Längerem im Krankenstand. Direktor Faber ist diesbezüglich im Gespräch mit dem Landesschulrat: „Man hat mir im LSR gesagt, es wird ein Lösung geben … Ich arbeite jedenfalls intensiv daran, und man ist sich im LSR bewusst, dass eine Schule nicht auf Dauer ohne Schulwart sein kann.“
Eine Schule muss sich permanent an neue Situationen anpassen und sich weiterentwickeln. „Entscheidend ist für mich bei der Schulentwicklung ein stufenweises Vorgehen – zuerst eine Analyse der Ist-Situation, dann eine Planung der Veränderung, dann eine Umsetzung und dann eine Evaluierung und Anpassung. Eine der wichtigsten Erkenntnisse von vielen Jahren Schulentwicklung ist, dass Schulentwicklung nie abgeschlossen ist.“
Wie steht es um die Begabtenförderung? „Das ist mir ein großes Anliegen! Man denke nur an Cambridge Certificate, DELF, Unverbindliche Übungen, Olympiaden, etc. Ich kenne die Begabtenförderung von meiner Tätigkeit im Rahmen der Chemie-Olympiade, wo ich viele Jahre lang Mitglied des Bundesbetreuerteams war und bei der internationalen Chemie-Olympiade als Betreuer mit war.“
Klares Bekenntnis zum Gymnasium
Der Schultyp „Gymnasium“ ist in den letzten Jahren von schulpolitischer Seite in Frage gestellt worden … „Das differenzierte Schulsystem sollte unbedingt beibehalten werden, weil ich glaube, dass eine gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen wenige Probleme lösen und viele neue Probleme hervorbringen würde.“ Auch die Arbeit der AHS-Lehrergewerkschaft sieht Dir. Faber positiv: „Die Lehrergewerkschaft hat eine sehr verdienstvolle Tätigkeiten und steht zu unrecht am Pranger und wird für Verfehlungen der Schulpolitik verantwortlich gemacht.“
Unsere letzte Frage war: Worauf freuen Sie sich am meisten in Ihrer Tätigkeit? „Auf alles! Auf die neue spannende Aufgabe, auf die Rückkehr an die Stätte meiner ‚Bildungswurzeln‘ und auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Schulpartnern.“
Interview: Mag. Wolfgang Krisai
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